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Diese Selfie-Locations sind lebensgefährlich

Diese Selfie-Locations sind lebensgefährlich

Jährlich sterben mehr Menschen durch das Knipsen von Selfies als durch Haiangriffe. 2014 zählte die Statistik sogar 127 Tote. Aus Selbstverliebtheit und Likes-Jagd begeben sich viele Menschen in ungeahnte Gefahren. News-Insider.de hat sich auf die Suche nach den tödlichsten Selfie-Locations überhaupt gemacht.

Wer nicht wagt, der nicht gewinnt – das denken sich Wagemutige beim Sprung auf den Kjeragbolten in Norwegen. Der fünf Kubikmeter große Monolith ist zwischen zwei Felswänden eingeklemmt – in rund 1.000 Metern Höhe über dem Lysefjord. Über 24.000 Beiträge gibt es bis dato auf Instagram.

 

 

 

 

Es sind Grüne wie diese, die Länder und Städte dazu veranlassen, Selfie-Verbote auszusprechen. Ein Selfie beim traditionellen Stierrennen in Pamplona in Spanien kostet zum Beispiel bis zu 3.000 Euro.

Ähnlich waghalsig sind Bilder vom Rande des Devil’s Pools in Sambia. Das natürliche Badebecken liegt in 110 Metern Höhe am Rande der Viktoria-Fälle.

it's my last day here ... i'm so excited for 2016 tho

Ein Beitrag geteilt von Matt Duffy (@mduffy_) am

Hoch hinaus wollen Touristen auch am Stadtrand von Rio de Janeiro in Brasilien. Der Selfie-Spot schlechthin ist hier der 842 Meter hohe Felsen Pedra de Gavea, auf dem auch gerne Kunstückchen vollbracht werden.

 

 

Fast genauso hoch wagen sich Touristen auf dem Trolltunga, der Trollzunge, in Norwegen. Der 10 Meter lange Felsvorsprung ragt rund 700 Meter über den Stausee Ringedalsvatnet aus dem Berg. Die vordere Spitze ist nur wenige Zentimeter dick, trotzdem halten sie viele für einen idealen Selfie-Spot.

 

 

Rays of light at Trolltunga: @digernes

Ein Beitrag geteilt von Norway / Norge (@norway) am

 

Schwindelfrei sollte man auf dem Awa'awapuhi Trail auf der hawaiianischen Insel Kauai schon sein. Der letzte Abschnitt des Trampelpfades führt über einen schmalen Pfad zwischen steilen Abhängen hindurch. Ob sich das Selfie lohnt? 

 

 

we love dangling off 4120 foot cliffs! #thehikewasabsolutehell #like5hoursofhell

Ein Beitrag geteilt von lani (@elanilagdamen) am

 

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Autor: Melanie Gumbert