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So einfach vertreibt man Wespen

Den Tieren wird dabei kein Haar gekrümmt

So einfach vertreibt man Wespen

Frühling und Sommerzeit ist auch Insektenzeit, alles schwirrt und summt um einen rum. Was einerseits wichtig und gut für die Natur ist, kann andererseits ganz schön nerven. Keiner will beim Kuchen essen oder beim Grillen von Bienen und Wespen gestochen oder auch nur belästigt werden. Dass wir diese Tiere auf keinen Fall töten sollten, sollte jedem inzwischen klar sein. Zum Glück gibt es gerade gegen letztere Plagegeister einen einfachen Trick, der sie auf jeden Fall von Terrasse und Balkon vertreiben sollte – und dieser Trick ist so einfach!

So simpel, so gut!

Das hauseigene Wespenabwehrsystem ist mit wenigen Handgriffen gebaut: Alles was man dafür braucht, ist eine mittelgroße braune Müll- oder Butterbrottüte aus Papier. Zusammengeknüllt muss diese nur noch, am besten auf Kopfhöhe, in dem Bereich angebracht werden, wo man sich draußen aufhält. Also zum Beispiel an den Terrassenmöbeln, an einem nahegelegenen Baum oder an der Hausfassade.


Was steckt hinter diesem Trick?

Die zusammengeknüllte Tüte sieht für andere Wespen wie ein bereits vorhandenes Wespennest aus. Also trauen sie sich nicht mehr in dessen Nähe. Denn sobald ein anderer Schwarm diese Stelle bereits "okkupiert" hat, wollen sie keine Kämpfe riskieren und fliegen einfach weiter, um ein anderes nettes Plätzchen für ihren Schwarm zu finden. Und wir haben Ruhe!

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Autor: Nadja Gharany